Papa, ich wills ja..aber ich weiß, dass zuviel in mir nicht will und, dass zuviel in mir Angst hat. Angst davor beim fliegen abzustürzen..und vielleicht sogar Angst mein eigenens kleines und sicheres gefängnis zu verlassen. Dabei hat Gott mir den Schlüssel für die Tore gegeben, als ich ihn darum gebeten hab..ich weiß es, es liegt nur an mir.
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.
Ich will nicht länger nur hin und wieder einen Blick nach draußen wagen. Ich will nicht halbherzig leben. ich will FEUER. Ich will LEBENDIGES WASSER. Ich will Jesus so tief in mir, dass kein Platz mehr ist für schlechte Sachen oder Gedanken! Leidenschaft..
So I just let it go, I let go of everything that is holding me back and when I start flying it will be indescribable!!...:D
Und das beste ist, ich spür schon wie mir Federn wachsen...und kein Adler könte ohne seine Federn fliegen;)
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