"Ein großer christlicher Schriftsteller und Redner, Rufus Moseley, pflegte zu sagen: >>Der Mensch wird so, wie er handelt. Wenn man Haß verbreitet, steigert sich die eigene Gehässigkeit. Verströmt man dagegen Liebe, wird man selbst liebenswert. So kann ich nur raten: Verbreiten Sie Liebe und immer wieder Liebe.<<
Jemand fragte ihn einmal: >>Wenn aber die Liebe nicht angenommen wird?<< - >>Erhöhen Sie die Dosis<<, lautete die Antwort."
Heut hab ich mal wieder gemerkt wie wundervoll Menschen sind, die Liebe verbreiten und wieviels einem schon allein gibt angelächelt zu werden:)...und natürlich ganz breit zurückzugrinßen. Ich merk selbst voll oft, dass ich garnich so der Liebe verbreitende Mensch bin..vieleicht, weil ich denk "ne heut net, heut gehts mir nich gut" aber was is Morgen, da gehts dann wahrscheinlich grad so weiter?! Ne ehrlich, es tut gut mit Liebe durch den Tag zu gehn und zu versuchen die Menschen so zu sehn, wie Gott sie gemeint hat. Klar kann ich net behaupten, dass mir des auch zu 100% gelingt....aber ich versuchs unds tut gut. Es tut gut Menschen mit der Liebe entgegenzukommen, die sie verdient haben. Und man selbst gewinnt dadurch ob mans glaubt oder nich so viel...weil Gott es unglaublich gut findet, wenn wir uns gegenseitig mit Liebe begegnen...denn: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst» (Matthäus 22,39) Heißt es nicht das die Liebe zu Gott und dem Nächsten das wichtigste ist? Ich frag mich nur wieso dann selbst oder sogar oder vorallem in christlichen Kreisen oft so wenig von dieser Nächstenliebe zu spürn ist...
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