Dienstag, 8. Mai 2007

Was machen, wenn man lernen sollte aber dafür viel zu viele Gedanken in seinem Kopf hat?
hmm...
ich komm nicht klar allein, und das fällt mir mitlerweile jeden Tag auf. Eich is das gut...zu sehn das es eben ohne Gott net geht, weil er allein meine Sehnsucht stillen kann...aber was ist mit meinen vielen Fragen?...Das müssen garnich die großen Glaubensfragen sein, sondern eher die "kleinen" persönlichen Lebensfragen..
Was wenn man das Gefühl hat, dass das Glück ständig an einem vorbei geht...und dabei is das garnicht so, denn wenn ich wirklich nachdenk seh ich das sovieles so toll ist in meinem Leben.
Was wenn man trotzdem wieder dasitzt und sich fragt warum anscheinend alle das bekommn was sie glücklich macht...nur man selbst nicht?
dabei stimmt auch das nicht...nicht ganz. Denn was macht mich glücklich, woher soll ich das wissen wenn ich es nicht habe?
Sollte nicht Gott das sein, was mich von Grund auf glücklich macht?
Und ja, manchmal ist er das...das was mich einfach ohne wenn und aber glücklich macht, das was mir sicherheit und halt gibt und gleichzeitig unendliche Freiheit, dass was da ist wenn sonst nichts mehr da ist...aber dann steh ich doch wieder da und frag mich wo mein Glück ist.
Und wenn Gott nicht gewollt hätte das man sein Glück auch in Menschen findet hätte er uns doch nicht alle zusammen hier auf diese Erde gestellt, oder?
Ich mein, wir sind "objekte" die einander brauchen: Nähe - Zuneigung - Freundschaft - Geborgenheit - Gespräche - Kritik - Lob - vielsagende Blicke - Lachen - Liebe - Beziehung - Hoffnung - Abenteuer - Heimat - Familie...
man braucht einander doch...

wenn ich doch nur einmal klar wüsste, was gut für mich ist...was ich tun soll, was nicht...und wann...

Keine Kommentare: