Was ist richtig? In den Augen Gottes?
Um herauszufinden ob etwas "richtig" ist muss ich nach den Regeln suchen.
Wo sind die Regeln? Wie finde ich heraus was in einer bestimmten Situation unter Einbeziehung aller Faktoren(Lebenslauf, Verletzungen, Umfeld..etc.) wirklich richtig ist?
Fakt ist...
ICH kann nicht sagen was richtig ist. Ich kann nicht sagen was letzlich wirklich gut ist. Ich weiß nicht wie es anderen wirklich mit meinen Entscheidungen geht. Ich kann nicht in den Kopf anderer Menschen hineinschauen. Ich kann nicht fühlen was andere Menschen fühlen. Ich kann nicht sehen was andere Menschen sehen, oder zumindest nicht exact die Dinge so sehn, wie sie sie sehen. Ich kann die Entscheidungen anderer nicht zu 100% nachvollziehn, denn ich habe nicht ihr Leben gelebt.
Allein GOTT weiß alles, sieht jeden Kopf, jedes Herz, fühlt jeden schmerz mit...
Warum halten einen Menschen, sei es durch Worte oder Handeln, immer dann fest, wenn man dachte man könnte anfangen zu vergessen. Anfangen damit zu leben. Anfangen sich auf anderes zu konzentrieren. Anfangen andere Menschen zu sehen...
Wie soll man da wissen was richtig ist?!
"Don't know what to do whenever you are near
Don't know what to say my heart is floating in tears
When you pass by I could fly
Every minute every second of the day
I dream of you in the most special way
You're beside me all the time
I have loved you and I'll always will
Call it crazy but I know someday you'll feel
This feeling I have for you inside"
(Lea Salonga)
Montag, 23. Juli 2007
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1 Kommentar:
Da fällt mir eine Geschichte ein:
Sulag und Ashram wanderten einmal an einem Fluß entlang. Zudem fiel auch noch heftiger Regen.
Als sie an eine Furt kamen, trafen sie ein sehr hübsches Mädchen in einem Seidenkimono, welches den Fluß überqueren wollte, aber nicht konnte. “Komm her, Mädchen”, sagte Ashram sogleich. Er nahm sie auf die Arme und trug sie über die Furt auf die andere Flußseite.
Sulag sprach kein Wort, bis sie des Nachts einen Tempel erreichten, in dem sie Rast machten. Da konnte er nicht länger an sich halten. “Wir Mönche dürfen Frauen nicht in die Nähe kommen”, sagte er zu Ashram, “vor allem nicht den jungen und hübschen. Es ist gefährlich. Warum tatest du das? ” “Ich ließ das Mädchen dort stehen”, antwortete Ashram, “trägst du sie noch immer? ”
Vielleicht sagt der Text mehr aus, als die Worte implizieren.
:-)
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